Sonntag, 18. September 2016

Organisation & Motivation//Tipps für einen produktiveren Alltag

Um mich organisiert zu fühlen braucht es bei mir eigentlich nicht viel. Eine To-Do-Liste würde mir da schon reichen. Aber um wirklich dauerhaft und mit "Gewinn", also auch etwas zu schaffen, Organisation in meinem Alltag und bestimmte Projekte oder Aufgaben zu bringen muss es doch noch ein bisschen mehr sein. Darum habe ich heute meine Organisations- und Motivationstipps und Accounts für euch.


1. To-Do-Listen
Wie ich euch oben schon erzählt habt ist das für mich das Minimum an Organisation, zugleich aber auch einer der effektivsten Tipps. Schreibt euch To-Do-Listen, egal in welcher Lebenslage. Bestimmt macht ihr das jetzt schon, nur vielleicht nicht unter diesem Namen, aber auch Einkaufslisten gehören beispielsweise dazu. :)
To-Do-Listen helfen euch einfach nichts zu vergessen, nicht immer alles im Kopf haben zu müssen und sie haben den großen Motivationsvorteil, dass ihr die Sachen eher macht, da sie schon auf eurer Liste stehen und das Gefühl ein Häckchen, besonders hinter große Aufgaben, zu setzten ist doch ein tolles Gefühl, oder?

2. Kalender & Planer
Legt euch unbedingt einen Kalender zu. Zum Einen könnt ihr dort eure Tages-To-do-listen eintragen und ihr könnt euch sonst euer Termine und Gedanken aufschreiben, das hilft euch einen Ort für fast alle eure Gedanken zu haben.


3. Timer
Egal ob beim Aufräumen, beim Lernen oder bei sonstigen Aufgaben. Ihr werdet sehen, dass ihr viel produktiver seid, wenn ihr euch einen Timer stellt. Denn dann wisst ihr, wie lange ihr etwas macht, bis ihr wieder Pause habt und euer Gehirn funktioniert besser, wenn ihr nur, zum Beispiel 15 Minuten, "Zeit habt" und euch wirklich konzentriert oder effektiv aufräumt ohne euch ablenken zu lassen.

4.motivierende Blogs & Accounts
Natürlich sind alle Blogs, die ihr gerne lest in einer gewissen Weise motivierend, aber ich würde das auch eher als inspirierend bezeichnen. Motivierende Blogs sind für mich wirklich nur die, die auch dazu bringen, Aufgaben zu erledigen oder auch auf die Idee bringen To-Do-Listen oder einen Kalender anzulegen.

Meine ganzen Lieblingsblog findet ihr hier. Sonst habe ich noch zwei Videos von wirklich einem motivierenden Account für euch. Außerdem ist das Setting der lieben Jasmin wirklich wunderschön.  Und schaut auch unbedingt noch bei ella the bee vorbei, die macht auch richtig tolle Videos.





5. Prioritäten setzten
 Im ersten Punkt habe ich euch nahegelegt, To-Do-Listen zu erstellen. Bei diesen oder generell bei verschiedenen Aufgaben würde ich mir aber immer Prioritäten setzten. Also nicht alles auf die tägliche Liste schreiben, das man nicht schaffen kann und einem kein gutes Gefühl gibt, sondern sich die wichtigsten Punkte herauszusuchen, die unbedingt heute erledigt werden müssen.
Und dann gibt es natürlich immer noch den Tipp, das Aufwendigste als erstes zu machen, denn wenn man das hinter sich hat fühlt man sich definitiv befreiter und motivierter.

6. Zeit einteilen
Dabei hilft euch derPunkt zwei, nämlich Kalender und Planer zu verwenden. :) Macht euch einfach einen Wochenplan, in den ihr alle eure Aktivitäten eintragt und somit euch euer freie Zeit "plant", so wisst ihr, wann ihr frei habt und wann nicht.




Montag, 29. August 2016

Wochenrückblick- Lieblingsbeiträge, tea&twigs, Gewinnspiel

Da sich die Wochenenden immer perfekt für einen Wochenrückblick anbieten, wollte ich einfach einmal versuchen, alle paar Wochen einen Wochenrückblick zu schreiben, in dem ich euch einfach erzähle, was bei mir in der letzten Woche so passiert ist, ich verlinke euch noch einmal eventuell interessante Posts von mir und stelle euch den einen oder anderen Lieblingsblog von mir vor.

Lieblingsbeiträge

Zum einen kam mein Wie sich mein Blog verändert hat -Post sehr gut bei euch an. Dort erzähle ich euch von meinen Fehlern, die ich anfangs gemacht habe und wie ihr es besser machen könnt.

In der Kategorie Food hätte ich den Pancakes & Lavendel- Post für euch und Eiskaffee selbstmachen & Coffeedate im Freien.


























Und natürlich meine beiden Travelguides. Einmal aus dem Burgenland und einmal aus Sardinien.


























Gewinnspiel

Als besonders Special habe ich auch noch ein Gewinnspiel für euch. Gewinnen könnt ihr eine Clutch oder Kosmetik bag von Miyas . Mit wunderschönen Farben, perfekt für den Herbst.
Die schönen Taschen sind handgefertigt und hergestellt in Deutschland.
Alles was ihr dafür tun müsst ist, euch in den Rafflecopter einzutragen.


a Rafflecopter giveaway









Lieblingsblog

Alle Lieblingsblogs findet ihr in meiner Blogroll , die ich regelmäßig zu erneuern versuche, sobald
ich wieder auf einen neuen, schönen Blog stoße.

Mein neuester Lieblingsblog Tea&twigs ist und der dazugehörige Youtubekanal, den ich erst am Mittwoch entdeckt habe.




*in Kooperation mit Miyas
*letze drei Fotos via tea&twigs



Mittwoch, 17. August 2016

Sardinien Travelguide

Heute habe ich endlich den lang ersehnten (oder zumindest für mich lang bearbeiteten ;)) Sardinien Travelguide für euch.
Wir haben vor ungefähr zwei Wochen zehn Tage in Sardinien verbracht. Ich war zum ersten Mal dort und war ziemlich positiv überrascht von den schönen Stränden und dem klaren Wasser, die eigentlich fast überall zu finden sind, auch in Urlauberregionen.

Unser erstes Hotel hatten wir im Nord- Osten. Ein All- Inclusive- Hotel, mit drei mal täglich Essen, verschiedene sportliche Aktivitäten, usw. Einfach alles, was zu einem All-Inclusive- Club gehört. Die Zimmer waren kreisförmig wie kleine Bungalows angeordnet und hatten eine Terrasse in den dadurch entstanden Innenhof.


Die Anlage und das Essen hatten, fand ich, zurecht ziemlich positive Kritiken und, dass wir von fast nur Italienern umgeben waren, sprach auch nur für die Qualität des Hotels.





In der Nähe des Hotels, also nahe San Teodoro, liegt einer der bekanntesten Strände der Region. Wir haben uns den Cala Brandinchi einfach an einem Vormittag angesehen, weil wir nur ungefähr 10 Minuten Fahrzeit hatten.
Der Sand ist wirklich schön weiß und das Wasser richtig türkis, aber es herrscht trotzdem ganz normaler Urlaubstrubel, was für die Hochsasion auch wirklich nicht ungewöhnlich ist. :)
Für den Parkplatz mussten wir allerdings fünf Euro/2Stunden zahlen. 






Unsere zweite Unterkunft, in der wir die restlichen sechs Tage verbrachten, war nicht ganz so komfortabel, wie die erste. Wir hatten einfach ein kleines Appartement, wodurch wir aber die Zeit nutzten und uns jeden Tag ein umliegendes Städtchen oder einen Strand ansahen.

Ein richtig schöner Ort ist Palau, der in Reiseführern eigentlich nie wirklich groß angepriesen wird, aber auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Einfach eine richtig schöne, kleine italienische Altstadt von der aus auch alle Fähren ablegen und ihr Bootstouren buchen könnt. (Was wir übrigens auch gemacht haben, aber mehr dazu in meinem zweiten Travelguide. )

























Wart ihr schon einmal in Sardinien und wie hat es euch gefallen? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Mittwoch, 3. August 2016

Eiskaffee selbstmachen & Coffeedate im Freien



Vor Kurzem kamen die süßen Sterntassen von Lillehusstore bei mir an und ich musste mir sofort überlegen, wie ich diese am besten in einen Post integriere, da ich sie wirklich wunderschön finde und sie perfekt für jedes Picknick oder "Coffeedate" im Sommer sind.



Und so fiel meine Wahl auf einen selbstgemachten Eiskaffee oder Eisschokolade. Da das "Rezept" wirklich einfach zum Machen ist und ihr immer Eiskaffee habt, wenn ihr euch spontan auf einen Kaffee trefft.




Den Eiskaffe habe ich übrigens in die kleinen Espressobecher gefüllt und den großen Coffee-to-go Becher, den ihr im Hintergrund seht, kann man sowohl für warme, als auch für kalte Getränke verwenden. Also perfekt für einen Eiskaffe oder Eistee im Sommer und für ein heißes Getränk im Winter.


Zuaten Eiskaffee:
-Kaffee
-Milch (auch vegane)
-nach Wahl verschiedene Eissorten
und Toppings


Für den Eiskaffee braucht ihr nur einen Kaffee machen, diesen abkühlen lassen und anschließend in Eiswürfelformen füllen.
Sobald er vollständig gefroren ist, könnt ihr die Eiswürfel in ein Glas mit Milch geben und, wenn ihr wollt, noch Eis oder Schlagobers dazugeben.



Zutaten Eisschokolade:
-Zucker
-Kakaopulver
-Milch
-nach Wahl verschiedene Eissorten 
und Toppings

 Für die Eisschokolade mischt ihr zuerst Zucker (wenn ihr ein ungezuckertes Kakaopulver verwenden sollte, oder es süßer haben wollt), Kakopulver und Milch. Wobei 3/4 das Kakaopulver ausmachen sollten, und der Rest Milch und Zucker, weil ihr nacher das Ganze sowieso in Milch gebt und das eigentlich reiner Kakao sein sollte, dieser aber ohne Milch beim Einfrieren bröseln würde.

Anschließend gebt ihr die Eiswürfel, wie beim Eiskaffe in eine Glas mit Milch und könnt nach Belieben Eis und Toppings hinzufügen.


*in Kooperation mit Lillehusstore



Dienstag, 26. Juli 2016

Travelguide Burgenland

Da wir unseren letzten Urlaub im Burgenland verbracht haben, konnte ich mir natürlich nicht nehmen lassen, dazu einen Travelguide für euch zu schreiben. Ich habe euch ja schon auf Instagram einige Einblicke in meinen Urlaub, vor allem Food Impressions, gegeben und euch versprochen, dass dazu auch noch ein Travelguide folgt.



Natürlich haben wir die meisten Orte mit dem Rad abgeklappert, denn wofür ist das Burgenland, außer dem Wein, sonst bekannt. :)
Wer unbedingt einmal Störche aus der Nähe sehen will, dem kann ich nur raten, einen Ausflug nach Rust zu machen.



Die Stadt ist zudem wunderschön gebaut und mit vielen kleinen Läden. Wenn ihr ungefähr 2km weiter zum See hinausfahrt könnt ihr zum einen mit der Fähre von dort aus, zum Beispiel, nach Podersdorf fahren oder in dem dort liegenden Restaurant essen gehen.
Das Katamaran ist halb in den See gebaut und wirklich toll zum Sitzen und Essen.

 Die Fähre bringt euch dann nach Podersdorf, wo ihr ein schönes Freibad am See habt und Richtung Illmitz zur "Hölle" fahren könnt.




Solltet ihr noch ein wirklich schönes sowohl auch gutes "Restaurant" für Brote und Kleinigkeiten suchen, kann ich euch auf jeden Fall den Heurigen "Hölle" empfehlen.




Es liegt direkt auf einer tollen Radstrecke und könnt ihr auf dieser vorher auch noch einen Aussichtsturm besuchen, von dem aus ihr viele Naturschutzgebiete und "Weinfelder" sehen könnt.



Den "Illmitzer" solltet ihr auch unbedint auf eure "Must- visit- Liste" setzen. :) Nicht nur wirklich gutes Essen sondern auch ein wunderschöner Gastgarten erwarten euch.



































Nach Eisenstadt mussten wir natürlich auch noch, wobei die Haupstadt des Burgenlands eigentlich ziemlich klein ist. Dafür könnt ihr an schlechten Tagen ins Schloss Esterhazy und ansonsten in der Innenstadt shoppen gehen, denn an Geschäften und bekannten Marken mangelt es, überraschenderweise, nicht.




Seid ihr schon einmal im Burgenland gewesen?



Montag, 11. Juli 2016

Pancakes & Lavendel



Wenn ihr die letzten Pancakes schon einfach fandet, setzten diese hier noch mal eins drauf. Alle Zutaten, die ihr dafür braucht sind nämlich auf 50 gemessen. Ihr werdet gleich sehen, was ich meine.


Zuerst wollte ich euch nämlich noch fragen, ob ihr bestimmte Postwünsche hättet, nicht, dass mir die Ideen ausgehen würden, glaubt mir im Sommer gibt es an jeder Ecke neue Inspirationen, sondern einfach, weil ich gerne über das schreiben würde, was euch interessiert, schließlich blogge ich vor allem für euch. :)


Also wenn ihr Postwünsche (egal, ob ein persönlicherer Post, Rezepte, DIYs, Blogging Tipps,....) habt oder generell Kritik beziehungsweise Lob, ab damit in die Kommentare. Ich freue mich immer über ehrlich gemeinte Verbesserungsvorschläge.


So, jetzt aber erst einmal zum heutigen Rezept. (Das übrigens von der lieben stefaniegoldmarie ist.)

Ihr braucht:
-50g Mehl
-50g Ei (also ein Ei)
-50 ml Milch (am besten nicht sauer, denn das
ist mir passiert #reallifefail, haben aber trotzdem 
super geschmeckt :))
- 50g Apfelmus
-50g Joghurt

-Schlagt euer Eiklar steif.
-Gebt Joghurt, Apfelmus, Eigelb und Milch dazu.
-Unter ständigem Rühren gebt ihr das Mehl in die Masse.
 -Bratet ungefähr immer einen Löffel von der Pancakemasse zu einem Pancake. Dabei braucht ihr nicht unbedingt Öl oder Butter, da das Apfelmus die Pancakes sonst sehr schnell schwarz werden lässt.
-Toppt eure Pancakes mit Obst, Schokosauce oder Agavensirup.