Mittwoch, 17. August 2016

Sardinien Travelguide

Heute habe ich endlich den lang ersehnten (oder zumindest für mich lang bearbeiteten ;)) Sardinien Travelguide für euch.
Wir haben vor ungefähr zwei Wochen zehn Tage in Sardinien verbracht. Ich war zum ersten Mal dort und war ziemlich positiv überrascht von den schönen Stränden und dem klaren Wasser, die eigentlich fast überall zu finden sind, auch in Urlauberregionen.

Unser erstes Hotel hatten wir im Nord- Osten. Ein All- Inclusive- Hotel, mit drei mal täglich Essen, verschiedene sportliche Aktivitäten, usw. Einfach alles, was zu einem All-Inclusive- Club gehört. Die Zimmer waren kreisförmig wie kleine Bungalows angeordnet und hatten eine Terrasse in den dadurch entstanden Innenhof.


Die Anlage und das Essen hatten, fand ich, zurecht ziemlich positive Kritiken und, dass wir von fast nur Italienern umgeben waren, sprach auch nur für die Qualität des Hotels.





In der Nähe des Hotels, also nahe San Teodoro, liegt einer der bekanntesten Strände der Region. Wir haben uns den Cala Brandinchi einfach an einem Vormittag angesehen, weil wir nur ungefähr 10 Minuten Fahrzeit hatten.
Der Sand ist wirklich schön weiß und das Wasser richtig türkis, aber es herrscht trotzdem ganz normaler Urlaubstrubel, was für die Hochsasion auch wirklich nicht ungewöhnlich ist. :)
Für den Parkplatz mussten wir allerdings fünf Euro/2Stunden zahlen. 






Unsere zweite Unterkunft, in der wir die restlichen sechs Tage verbrachten, war nicht ganz so komfortabel, wie die erste. Wir hatten einfach ein kleines Appartement, wodurch wir aber die Zeit nutzten und uns jeden Tag ein umliegendes Städtchen oder einen Strand ansahen.

Ein richtig schöner Ort ist Palau, der in Reiseführern eigentlich nie wirklich groß angepriesen wird, aber auf jeden Fall einen Besuch wert ist. Einfach eine richtig schöne, kleine italienische Altstadt von der aus auch alle Fähren ablegen und ihr Bootstouren buchen könnt. (Was wir übrigens auch gemacht haben, aber mehr dazu in meinem zweiten Travelguide. )

























Wart ihr schon einmal in Sardinien und wie hat es euch gefallen? Lasst es mich gerne in den Kommentaren wissen.

Mittwoch, 3. August 2016

Eiskaffee selbstmachen & Coffeedate im Freien



Vor Kurzem kamen die süßen Sterntassen von Lillehusstore bei mir an und ich musste mir sofort überlegen, wie ich diese am besten in einen Post integriere, da ich sie wirklich wunderschön finde und sie perfekt für jedes Picknick oder "Coffeedate" im Sommer sind.



Und so fiel meine Wahl auf einen selbstgemachten Eiskaffee oder Eisschokolade. Da das "Rezept" wirklich einfach zum Machen ist und ihr immer Eiskaffee habt, wenn ihr euch spontan auf einen Kaffee trefft.




Den Eiskaffe habe ich übrigens in die kleinen Espressobecher gefüllt und den großen Coffee-to-go Becher, den ihr im Hintergrund seht, kann man sowohl für warme, als auch für kalte Getränke verwenden. Also perfekt für einen Eiskaffe oder Eistee im Sommer und für ein heißes Getränk im Winter.


Zuaten Eiskaffee:
-Kaffee
-Milch (auch vegane)
-nach Wahl verschiedene Eissorten
und Toppings


Für den Eiskaffee braucht ihr nur einen Kaffee machen, diesen abkühlen lassen und anschließend in Eiswürfelformen füllen.
Sobald er vollständig gefroren ist, könnt ihr die Eiswürfel in ein Glas mit Milch geben und, wenn ihr wollt, noch Eis oder Schlagobers dazugeben.



Zutaten Eisschokolade:
-Zucker
-Kakaopulver
-Milch
-nach Wahl verschiedene Eissorten 
und Toppings

 Für die Eisschokolade mischt ihr zuerst Zucker (wenn ihr ein ungezuckertes Kakaopulver verwenden sollte, oder es süßer haben wollt), Kakopulver und Milch. Wobei 3/4 das Kakaopulver ausmachen sollten, und der Rest Milch und Zucker, weil ihr nacher das Ganze sowieso in Milch gebt und das eigentlich reiner Kakao sein sollte, dieser aber ohne Milch beim Einfrieren bröseln würde.

Anschließend gebt ihr die Eiswürfel, wie beim Eiskaffe in eine Glas mit Milch und könnt nach Belieben Eis und Toppings hinzufügen.


*in Kooperation mit Lillehusstore



Dienstag, 26. Juli 2016

Travelguide Burgenland

Da wir unseren letzten Urlaub im Burgenland verbracht haben, konnte ich mir natürlich nicht nehmen lassen, dazu einen Travelguide für euch zu schreiben. Ich habe euch ja schon auf Instagram einige Einblicke in meinen Urlaub, vor allem Food Impressions, gegeben und euch versprochen, dass dazu auch noch ein Travelguide folgt.



Natürlich haben wir die meisten Orte mit dem Rad abgeklappert, denn wofür ist das Burgenland, außer dem Wein, sonst bekannt. :)
Wer unbedingt einmal Störche aus der Nähe sehen will, dem kann ich nur raten, einen Ausflug nach Rust zu machen.



Die Stadt ist zudem wunderschön gebaut und mit vielen kleinen Läden. Wenn ihr ungefähr 2km weiter zum See hinausfahrt könnt ihr zum einen mit der Fähre von dort aus, zum Beispiel, nach Podersdorf fahren oder in dem dort liegenden Restaurant essen gehen.
Das Katamaran ist halb in den See gebaut und wirklich toll zum Sitzen und Essen.

 Die Fähre bringt euch dann nach Podersdorf, wo ihr ein schönes Freibad am See habt und Richtung Illmitz zur "Hölle" fahren könnt.




Solltet ihr noch ein wirklich schönes sowohl auch gutes "Restaurant" für Brote und Kleinigkeiten suchen, kann ich euch auf jeden Fall den Heurigen "Hölle" empfehlen.




Es liegt direkt auf einer tollen Radstrecke und könnt ihr auf dieser vorher auch noch einen Aussichtsturm besuchen, von dem aus ihr viele Naturschutzgebiete und "Weinfelder" sehen könnt.



Den "Illmitzer" solltet ihr auch unbedint auf eure "Must- visit- Liste" setzen. :) Nicht nur wirklich gutes Essen sondern auch ein wunderschöner Gastgarten erwarten euch.



































Nach Eisenstadt mussten wir natürlich auch noch, wobei die Haupstadt des Burgenlands eigentlich ziemlich klein ist. Dafür könnt ihr an schlechten Tagen ins Schloss Esterhazy und ansonsten in der Innenstadt shoppen gehen, denn an Geschäften und bekannten Marken mangelt es, überraschenderweise, nicht.




Seid ihr schon einmal im Burgenland gewesen?



Montag, 11. Juli 2016

Pancakes & Lavendel



Wenn ihr die letzten Pancakes schon einfach fandet, setzten diese hier noch mal eins drauf. Alle Zutaten, die ihr dafür braucht sind nämlich auf 50 gemessen. Ihr werdet gleich sehen, was ich meine.


Zuerst wollte ich euch nämlich noch fragen, ob ihr bestimmte Postwünsche hättet, nicht, dass mir die Ideen ausgehen würden, glaubt mir im Sommer gibt es an jeder Ecke neue Inspirationen, sondern einfach, weil ich gerne über das schreiben würde, was euch interessiert, schließlich blogge ich vor allem für euch. :)


Also wenn ihr Postwünsche (egal, ob ein persönlicherer Post, Rezepte, DIYs, Blogging Tipps,....) habt oder generell Kritik beziehungsweise Lob, ab damit in die Kommentare. Ich freue mich immer über ehrlich gemeinte Verbesserungsvorschläge.


So, jetzt aber erst einmal zum heutigen Rezept. (Das übrigens von der lieben stefaniegoldmarie ist.)

Ihr braucht:
-50g Mehl
-50g Ei (also ein Ei)
-50 ml Milch (am besten nicht sauer, denn das
ist mir passiert #reallifefail, haben aber trotzdem 
super geschmeckt :))
- 50g Apfelmus
-50g Joghurt

-Schlagt euer Eiklar steif.
-Gebt Joghurt, Apfelmus, Eigelb und Milch dazu.
-Unter ständigem Rühren gebt ihr das Mehl in die Masse.
 -Bratet ungefähr immer einen Löffel von der Pancakemasse zu einem Pancake. Dabei braucht ihr nicht unbedingt Öl oder Butter, da das Apfelmus die Pancakes sonst sehr schnell schwarz werden lässt.
-Toppt eure Pancakes mit Obst, Schokosauce oder Agavensirup.



 

 



Mittwoch, 6. Juli 2016

Summer Vibes- Gastpost von Eva

Liebe lifefeminin-Leser, 
Ich bin Eva von „fräulein fanny“ und heute habe ich die Ehre, einen Gastbeitrag für euch zu schreiben. Ich bin ein Modemädchen, eine Basteltante und verrückt nach schönen Einrichtungsgegenständen. Da ich im Frühjahr/Sommer sehr auf pastellige Farbtöne stehe und rosé es mir besonders angetan hat, fiel die Wahl des Gastbeitrages auch auf genau so einen femininen Look. :)


Meine große Liebe zu Maxirock und Maxikleid hat letzten Sommer begonnen und wie schön, dass ich sie jetzt wieder tragen kann. Man fängt an, anders zu laufen, schwingt die ganze Zeit den Rock hin und her und gibt sich diesem Gefühl hin. Meinen rosafarbenen Maxirock von Orsay gibt es dieses Jahr wieder und neben Rosa und Koralle auch in Mint. Vielleicht werde ich da demnächst nochmal schwach und ergänze meine kleine Sammlung. Der nächste Urlaub kommt bestimmt …

 Maxirock: Orsay // Crop-Top: ONLY (last year) // Ballerinas: Oxmox // Tasche: Zara






Sonntag, 3. Juli 2016

Hollersirup


Und noch eine Foodpost. Ich weiß, ich habe gesagt, dass das hier kein Foodblog wird und das soll es auch nicht werden, aber inspiriert durch so viele andere leckere Rezepte und weil ich im Sommer einfach so gerne koche und backe, hab ich doch noch ein Rezept für euch.

An dieser Stelle auch noch mal vielen Dank für über 100 Follwer auf Instragram. Dort bekomme ich immer besonders viel Lob für meine tollen Foodfotos. Dankeschön. :)

Im Sommer liebe ich es einfach draußen zu shooten. Dort ist einfach das beste Licht und auch, wenn es geregnet hat (ja, auf den Fotos hinten ist es ein bisschen nass ;)) ist es meistens trotzdem schön warm und einfach so sommerlich.



In der nächsten Zeit habe ich auch noch einige Gastartikel mit anderen Bloggern geplant. Da darf ich auch kochen und backen, da alle gerne Foodposts von mir hätten. :) Ich freue mich. Seid auf jeden Fall gespannt.

Jetzt zeig ich euch aber erst einmal das Rezept zum Hollersirup.

Ihr braucht:
-1 Zitrone
-60g Zitronensäure
-1kg Zucker
-2-3l Wasser (je nachdem, wie süß ihr es wollt)
-40-45 Dolden Holler


Zupft zuerst die Hollerblüten von den Dolden und gebt sie in eine große Schüssel. Anschließend kommen noch die Zitrone, die ihr in Scheiben schneidet, und die Zitronensäure dazu. Dann kocht ihr Wasser und Zucker auf, bis sich der Zucker aufgelöst hat.
Das Sirupgemisch gießt ihr jetzt über die Hollerblüten, Zitronen und Zitronensäure.
Das Ganze lasst ihr drei Tage an einem kühlen und lichtgeschützen Ort stehen.

Danach könnt ihr das Sirup durch einen Kaffeefilter abseien und in Flaschen füllen. Oder ihr nehmet einfach ein Sieb und einen Trichter.





























Was trinkt ihr im Sommer am liebsten?